Japan

  • In Zusammenarbeit mit japanischen Kirchen soll in Inagi eine Gemeinde gegründet werden. Bei ersten Treffen von Missionaren und Kirchenvertretern waren die Reaktionen positiv; allen ist es ein großes Anliegen, die Stadt mit der Frohen Botschaft zu erreichen. Betet, dass eine Gemeindepartnerschaft möglich wird und viele Menschen Jesus kennenlernen.

    Wir danken Gott, dass im Freizeitheim in Okutama nach einem Spendenaufruf sehr viele Spenden eingegangen sind und beten, dass das „Fukuin no Ie“ (Haus des Evangeliums) und viele andere christliche Gästehäuser den regulären Betrieb mit Freizeiten und Seminaren möglichst bald wieder beginnen können und der Fortbestand dieser wichtigen Arbeit gesichert wird.

  • Thomas und Irene Beck, zz. Deutschland
    „Wir sind dankbar, dass die Gemeindearbeit in Tokaichiba gut weiterläuft und dass trotz Corona neue Besucher in den Gottesdienst kommen. Da seit Ende Januar wieder ein Ausnahmezustand für den Großraum Tokio gilt, werden die Gottesdienste auch im Livestream angeboten. Betet für die Ältesten und Yuko Sato in der Verantwortung, sowie für alle, die Predigtdienste übernommen haben.“

  • Stefan und Lara Degler
    „Wir sind dankbar für die Kontakte, die entstanden sind. Lara trifft sich öfters mit anderen zum Sprachaustausch bei Kaffeetrinken, Stefan besucht eine Fußballgruppe. Wir wünschen uns, dass wir mit den Menschen unseren Glauben teilen können.“

  • Lothar und Tabea Sommer
    „Gott schenkt, dass immer wieder Neue in den Kinderkreis der Gemeinde Hongodai kommen. Ein Freund unseres Sohnes wohnt bei uns im Haus und geht begeistert mit. Auch seine Mutter war schon dabei. Wir hoffen, dass beide in der Gemeinde Anschluss finden und auch dann noch hingehen, wenn wir an unseren neuen Einsatzort Inagi umziehen.“

  • Schwester Priscilla Kunz, Chikusei
    „Die acht bis zehn Jugendlichen, die zur Gemeinde gehören, sind in der Schule sehr eingespannt und kommen eher sporadisch, manche schon länger nicht mehr. Es ist schwierig, ein regelmäßiges Treffen zu planen. Betet, dass Gott uns einen Weg zeigt und dass die Jugendlichen zum Glauben finden und darin wachsen können.“